Archive for February, 2011

Karl und Claudia

Thursday, February 10th, 2011

Karl und Claudia, beide verheiratet, aber nicht miteinander, werden auf einer Bergtour von einem schweren Schneesturm überrascht. Sie können sich gerade noch zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich auf eine Übernachtung vor. Immerhin gibt es einen Kasten voll Decken, Schlafsäcke, allerdings nur ein Bett.

Als Gentleman weiss Karl natürlich was sich gehört und sagt: “Claudia, Sie schlafen im Bett. Ich nehme den Schlafsack.”

Gerade hat Karl den Reissverschluss des Schlafsackes zugezogen und die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: “Karl, mir ist kalt.”

Karl kriecht aus dem Schlafsack, nimmt eine Decke und breitet sie über Claudia aus. Dann mummelt er sich zum zweiten mal in den Schlafsack und beginnt ins Reich der Träume zu gleiten.

Noch mal ist zu hören: “Karl, mir ist immer noch kalt.”

Das gleiche Spiel: Karl wutzelt sich aus dem Schlafsack, breitet eine weitere Decke über Claudia aus und legt sich wieder schlafen.

Kaum hat er die Augen geschlossen, da sagt sie: “Kaaarl, mir ist ja immer noch sooooo kalt.”

Dieses mal bleibt Karl wo er ist und antwortet: “Claudia, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben doch ganz allein, niemand wird je erfahren, was heute Nacht passiert! Wir können doch einfach so tun, als wären wir miteinander verheiratet.”

Claudia haucht entzückt: “Oh ja, dass wäre schön.”

Daraufhin brüllt Karl: “Dann halts Maul und hol dir deine Scheissdecke gefälligst selbst…”

Nächtlicher Vortrag

Monday, February 7th, 2011

Ein Mann wird um Mitternacht von der Polizei angehalten und gefragt, wohin er gehe.

“Ich bin auf dem Weg zu einem Vortrag über die Auswirkungen von Alkohol- und Drogenmissbrauch auf den menschlichen Körper.”

Der Polizist: “Wirklich? Und wer wird so einen Vortrag in der Nacht halten?”

“Meine Frau.”

Grosse Erwartungen

Thursday, February 3rd, 2011

Der Anatomieprofessor zur Studentin: “Welcher Teil des menschlichen Körpers weitet sich bei Erregung um das Achtfache?”

Sie wird rot und stottert: “Der…, das …”

“Falsch, die Pupille”, entgegnet der Professor. “Und Ihnen, gnädiges Fräulein würde ich raten, mit nicht zu hohen Erwartungen in die Ehe zu gehen…”